Switching the Blog to English
From now on, the blog posts will be in English so that more people can read and understand the content and that I can practice my English :).
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Einführung Jedes mal, wenn ich meine IP Adresse wissen will, gebe ich bei einer Suchmaschine “my ip address” ein und klicke auf eines der Ergebnisse. Dies ist nicht sehr elegant. Auf einem Server ohne Browser ist dies gar nicht möglich. Deshalb habe ich ein Script geschrieben, welches mir meine IP Adressen (IPv4 und IPv6) anzeigt. Script Das Script sieht folgenermassen aus: #!/usr/bin/env bash #IPURL="https://icanhazip.com/ip" IPURL="https://motd.ch/ip.php" print_usage(){ cat << EOI Displays IP addresses of the current host used for internet connections. Usage: myip [options] Options: -6 Show only IPv6 addresses (public ip address by default). -4 Show only IPv4 addresses (public ip address by default). -h Show usage help. -l Show local insted of public addresses. -g Show geolocation (using geoiplookup). No options produces a more verbose output. EOI } check_dependencies(){ local FAIL=0 for tool in "$@" do if ! hash "$tool" &> /dev/null then echo "The tool $tool does not exist." FAIL=1 fi done if [[ "$FAIL" == 1 ]] then exit 1 fi } print_public_ipv4_address(){ echo "$(curl -s -4 -L $IPURL || echo "")" } print_public_ipv6_address(){ echo "$(curl -s -6 -L $IPURL || echo "")" } print_public_ipv4_geolocation(){ geoiplookup "$PUBLIC_IPV4_ADDRESS" | awk -F": " '{printf($2)}' } print_public_ipv6_geolocation(){ geoiplookup6 "$PUBLIC_IPV6_ADDRESS" | awk -F": " '{printf($2)}' } print_local_ipv4_address(){ echo "$(curl -s -4 -L --write-out %{local_ip} $IPURL -o /dev/null || echo "")" } print_local_ipv6_address(){ echo "$(curl -s -6 -L --write-out %{local_ip} $IPURL -o /dev/null || echo "")" } main(){ while getopts 46ghlv name do case "$name" in 4) flag_4=1 ;; 6) flag_6=1 ;; g) flag_g=1 ;; h) print_usage exit ;; l) flag_l=1 ;; ?) print_usage >&2 exit 2 ;; esac done if [[ -n $flag_l && -n $flag_4 ]] then print_local_ipv4_address fi if [[ -n $flag_l && -n $flag_6 ]] then print_local_ipv6_address fi if [[ -z $flag_l && -n $flag_4 ]] then print_public_ipv4_address fi if [[ -z $flag_l && -n $flag_6 ]] then print_public_ipv6_address fi if [[ -z $flag_l && -z $flag_4 && -z $flag_6 ]] then PUBLIC_IPV4_ADDRESS=$(print_public_ipv4_address) PUBLIC_IPV6_ADDRESS=$(print_public_ipv6_address) echo -e "Public IPv4 address: ${PUBLIC_IPV4_ADDRESS:--}" echo -e "Public IPv6 address: ${PUBLIC_IPV6_ADDRESS:--}" LOCAL_IPV4_ADDRESS=$(print_local_ipv4_address) LOCAL_IPV6_ADDRESS=$(print_local_ipv6_address) echo -e "Local IPv4 address: ${LOCAL_IPV4_ADDRESS:--}" echo -e "Local IPv6 address: ${LOCAL_IPV6_ADDRESS:--}" echo "" if [[ -n "$PUBLIC_IPV4_ADDRESS" && -n "$LOCAL_IPV4_ADDRESS" ]] then if [[ "$PUBLIC_IPV4_ADDRESS" != "$LOCAL_IPV4_ADDRESS" ]] then echo "IPv4: NAT" else echo "IPv4: No NAT" fi fi if [[ -n "$PUBLIC_IPV6_ADDRESS" && -n "$LOCAL_IPV6_ADDRESS" ]] then if [[ "$PUBLIC_IPV6_ADDRESS" != "$LOCAL_IPV6_ADDRESS" ]] then echo "IPv6: NAT" else echo "IPv6: No NAT" fi fi if [[ -n "$flag_g" ]] then check_dependencies geoiplookup geoiplookup6 if [[ -n "$PUBLIC_IPV4_ADDRESS" ]] then PUBLIC_IPV4_GEOLOCATION="$(print_public_ipv4_geolocation)" echo "Geolocation IPv4: $PUBLIC_IPV4_GEOLOCATION" fi if [[ -n "$PUBLIC_IPV6_ADDRESS" ]] then PUBLIC_IPV6_GEOLOCATION="$(print_public_ipv6_geolocation)" echo "Geolocation IPv6: $PUBLIC_IPV4_GEOLOCATION" fi fi fi } main "$@" Die aktuellste Version davon gibt es auf GitHub in meinem Scripts Repository: myip. ...
Einführung Hier wird ein Setup von GnuPG beschrieben, welches den privaten Teil vom Primary Key auf einem verschlüsselten USB Stick offline speichert. Dies hat folgende Vorteile: Wird in das System eingebrochen, hat der Angreifer nur Zugriff auf die Subkeys und nicht auf den Primary Key. Dann muss man nicht alle Keys widerrufen, sondern nur die Subkeys. Dies hat bedeutet, dass die vorhandenen Key Signaturen behalten werden können und man nach belieben neue Keys zum Verschlüsseln und Signieren generieren kann ohne den Personen den neuen Key mitzuteilen, da der Primary Key unverändert bleibt. ...
Für Mobiltelefone gibt es Barcode/QR-Code Scanner wie Sand am Meer. Für Linux auf dem Desktop jedoch nicht. Deshalb bastelte ich mir ein kleines Script, damit ich aus der Bash QR-Codes scannen kann. Das Script baut auf den Tools scrot und zbar auf. QR-Code Abfotografieren Mit maim kann man Screenshots machen. Entweder klickt man in ein Fenster oder man zieht (mit derm Schalter -s) ein Range auf, welcher man scannen will: ...
Einführung Verbindet man sich zum ersten Mal per SSH mit einem Server, sieht man den Fingerabdruck des Servers. Diesen sollte man im Idealfall vergleichen und erst mit yes bestätigen, wenn man sich sicher ist, dass es sich um den richtigen Fingerprint handelt. Stimmt der Fingerabdruck nicht, könnte man Opfer einer Man in the Middle Attacke sein. Das Vergleichen der Fingerprints ist etwas mühsam und mittels fuzzying (beispielsweise mit dem Tool ffp) können sehr ähnliche Fingerprints erstellt werden, welche dem Menschen auf den ersten Blick gleich erscheinen. Man kann sich einfach vor gefälschten SSH Fingerprints schützen, indem man diese in einem DNSSEC signierten speziellen DNS Record hinterlegt. Hierfür gibt es den speziellen SSHFP Record. ...
Einführung Setzt man DNSSEC ein, muss man bei jeder Änderung der Zone oder wenn die Signatur abgelaufen ist die Zone neu signieren. Setzt man dynamisches DNS ein (wie in diesem Blogpost beschrieben: Eigener Dynamischen DNS (DDNS) Service betreiben (Eigenes DynDNS), ist es am einfachsten wenn der Nameserver die Zone nach einem Update selber neu signiert. Das Problem Es gibt den Host monpi.example.org, welcher seinen DNS-Eintrag regelmässig anpasst. Bei dieser Zone wurde neu DNSSEC aktiviert: ...
Einführung DNS Antworten können signiert werden, damit man überprüfen kann, ob es sich um eine richtige und vertrauenswürdige Antwort handelt. Die DNS Antworten werden vom authoritativen DNS Server signiert. Die Schlüssel, welche die Antworten signieren, werden von dem DNS Server eine Zone höher signiert. Über diese Chain-of-Trust können Anwendungssoftware und DNS Resolver prüfen, ob eine Antwort vertrauenswürdig ist oder nicht. Mit dem DNS Server bind kann man seine Zonen selber signiert anbieten. Ich zeige das am Beispiel der Domain example.org. ...
Einführung SSH kann dazu verwendet werden, Ports von und zu anderen Geräten weiterzuleiten. So kann zum Beispiel via SSH auf eine Datenbank auf einem Server zugegriffen werden, welche sonst nur Verbindungen von sich selber akzeptiert. Ein anderer Anwendungsfall wäre die Bereitstellung eines Dienstes in einem Netzwerk, welches die Clients im Netz wo der Server steht sonst keinen Zugriff hätte. Dies geht über ein (längeren) SSH-Befehl. Braucht man das öfters, lohnt sich die Konfiguration in der Datei ssh_config. ...
Einführung Manche Dienste will man nur für bestimmte Geräte zugänglich machen. Befindet sich der Server und der Client im selben Layer 2 Netz, ist es einfach die Verbindungen nur für bestimmte MAC-Adressen zuzulassen. Kommt die Verbindung nicht von der konfigurierten MAC-Adresse, wird der Verbindungsaufbau nicht zugelassen und der Dienst ist für dieses Gerät somit nicht verfügbar. Mein Anwendungsfall: Music Player Daemon (MPD) Um Musik zu hören verwende ich den Music Player Daemon (MPD). Dieser kann man über eine einfache TCP Verbindung steuern (im Notfall auch mit telnet :)). Ich mag es auch die Musik von meinem Telefon aus mit einem speziellen Client zu steuern. Jedoch möchte ich nicht allen im Netzwerk Zugriff auf den MPD geben (Port 6600). Deshalb lasse ich nur Verbindungen von meinem Mobiltelefon zu, was ich über die MAC-Adresse des Telefons steuere. ...
Einführung Mit iptables kann man unter Linux eine Firewall konfigurieren. In diesem Artikel zeige ich die wichtigsten Befehle und Arbeitsschritte um eine Firewall für IPv4 und IPv6 einzurichten. Hilfsvariabeln und Hilfsfunktionen Folgende Hilfsvariabeln vereinfachen einem die Kontrolle über de einzelnen Befehle und Konfigurationsdateien: IPTABLES="/sbin/iptables" IPTABLES_SAVE="/sbin/iptables-save" IPTABLESCONFIG="/etc/iptables/iptables.rules" IP6TABLES="/sbin/ip6tables" IP6TABLES_SAVE="/sbin/ip6tables-save" IP6TABLESCONFIG="/etc/iptables/ip6tables.rules" IP46TABLES="ip46tables" Die Hilfsfunktion ip64tables verwende ich, um Befehle gleichzeitig mit iptables und ip6tables auszuführen. Somit verhindert man den Fehler, dass man Regeln nur für IPv4 und nicht für IPv6 erstellt: ...